Volksseele (29.9.2010)

Haben die Juden wirklich ein besonderes Gen? Die Frage ist überflüssig, weil die Antwort darauf lautet: Viele von ihnen teilen bestimmte Gene, die jedoch auch die Araber und insbesondere die Palästinenser besitzen. Eine Anzahl Juden sind tatsächlich Semiten, viele andere sind durch Konvertierung übergetreten, folglich sind sie weder Semiten, noch besitzen sie diese "Judengene". Thilo Sarrazin hat noch eine andere Gruppe genannt, die Basken. Er hätte ebenso die Schotten nennen können, die Waliser oder eben die Westfalen. Was an seiner Aussage jedoch nicht stimmt, ist das Wort "alle".

In früheren Zeiten heirateten die Leute oft innerhalb ihres Dorfes, oder zumindest innerhalb des nahen Umkreises. Wenn Basken durch die Jahrhunderte Basken heiraten, dann entsteht eine "baskische Genetik", eine eigene Blutgruppenverteilung, bestimmte Merkmale. Das ist einfache Mendelsche Genetik. Eine bestimmte Verteilung solcher Merkmale findet sich bei den Altbayern, bei den Westfalen, den Schotten, Basken, Juden. Wer in abgeschiedenen Gegenden lebte (oder wie die Juden abgeschottet wurden), der bildete seine eigene Genetik aus, in großen Städten oder entlang der Handelsstraßen durchmischten sich die Gene stärker.

Es gibt jedoch zwei Genstrukturen, die patrilinear und matrilinear vererbt werden. Als Mann trage ich ein Y-Chromosom in mir, das gleiche Chromosom, das mein Vater in sich hatte, sowie dessen Vater und dessen Vater... Y-Chromosomen werden vom Vater an den Sohn übertragen, denn dieses Chromosom läßt das gezeugte Kind zum Mann werden. In meinen Zellen trage ich Mitochondrien, die einzigen Zellorganellen mit eigener DNS. Diese haben vor Milliarden Jahren einmal als Blaualgen (bzw. Cyanobakterien) angefangen und sich in die Zellen gemogelt. Meine Mitochondrien habe ich von meiner Mutter, die sie von ihrer Mutter hat, die sie von ihrer Mutter hat... Väterliche Samenzellen enthalten keine Mitochondrien, nur weibliche Eizellen bringen diese mit. Somit trägt jeder von uns die Mitochondrien der Urmutter in sich, und die Männer das Y-Chromosom des Urvaters.

Chinesen teilen bestimmte Gene, Japaner teilen bestimmte Gene, Afrikaner - nein. Nirgendwo ist die genetische Vielfalt der Menschen größer als in Afrika. "Den Neger" gibt es also nicht. Afrikanische Volksstämme unterscheiden sich stärker als europäische Völker. Aber - jeder Mensch kann mit anderen Menschen gleich welcher Genetik Kinder zeugen, jeder Mensch kann Blut von anderen Menschen empfangen und sogar Organe erhalten. Das heißt, die Genetik unterscheidet die Menschen nur in sehr geringem Maß.

Genetik sorgt dafür, daß wir zwei Arme und Hände mit fünf Fingern haben. Sie verleiht uns blaue oder braune Augen, blonde oder schwarze Haare. Die Gene entscheiden auch darüber, ob wir Kuhmilch trinken können (Laktose) oder sie nicht vertragen. Es waren nicht die Gene, die Josef Stalin zum Massenmörder werden ließen, und es sind nicht die Gene, die den Charakter eines Thomas Gottschalk oder Michel Friedman vorgeben.

Nach dieser den Sozialisten sehr willkommenen Feststellung ("Alle Menschen sind gleich"), möchte ich den zweiten materiellen Einflußfaktor beleuchten, die Erziehung im weitesten Sinn. Ob Kirche oder Kommunisten, sie alle sind fanatische Erzieher. Kinder wurden den Eltern weggenommen, um sie zu guten Sowjetmenschen zu erziehen. In Australien wurden den Aborigines die Kinder weggenommen, um sie zu guten Australiern zu erziehen, Spanier steckten die Kinder der Indios in die Missionsschulen, US-Amerikaner die der Indianer - und nirgendwo hatte diese Erziehung Erfolg. Juden, die von Katholiken versteckt wurden, also dort Erziehung genossen haben, wuchsen trotzdem zu fanatischen Juden heran.

Nun, liebe Sozialisten, ich bedauere: Erziehung und Umwelt helfen einem Chinesen zwar, ein guter Chinese zu sein, aber sie formen einen Kubaner nicht in einen Russen um. Euch, liebe Alliierten, bedauere ich hingegen nicht: So, wie Ihr es nicht geschafft habt, die Indianer zu konturlosen Amerikanern umzuformen, so wenig werdet Ihr es schaffen, die Deutschen zu charakterlosen Neutren umzuerziehen. Mit Politikern mag Euch das gelingen, doch nicht mit der Mehrheit des Volkes. Und den verzagten Deutschen möchte ich sagen: Die trägen Fernsehkonsumenten, die sich für nichts interessieren, sind nicht das deutsche Volk, sondern nur eine verlorene Generation.

Wir sind die Mechanismen der materiellen Welt gewohnt, wir denken gewissermaßen in der Wirkungskette eines Getränkeautomaten. Wir werfen Geld ein (Zeugung, Genetik), drücken auf einen Knopf (Erziehung) und unten kommt eine Dose Bier heraus. Der Automat liefert keinen Blumenstrauß, er liefert kein Meerschweinchen, es kommt immer nur Bier heraus, also genau das, was wir vorbestimmt haben. Sicher, bei Menschen gibt es ein paar Stellschrauben. Wenn wir einen Basken unter Basken aufwachsen lassen, ihm jedoch keinerlei Schulbildung zukommen lassen, wächst ein ungebildeter, "dummer" Baske heran. Stecken wir den gleichen Menschen auf Schulen und Universitäten, lassen wir ihm jede Förderung zukommen, wird er zum gebildeten, zum "klugen" Basken. Der Charakter ändert sich dabei nur minimal.

Jetzt stellen Sie sich bitte vor, daß bei der Abfüllung der Bierdosen etwas passiert ist. Sie holen aus dem Automaten zwar immer eine Dose Bier, die exakt so aussieht, wie alle anderen Bierdosen. Der Inhalt dagegen ist zwar immer Bier, nur eben einmal Pils, einmal Export. Sie bekommen Weizen oder Alkoholfrei, Dunkel- oder Bockbier, ohne daß Sie das vorher wissen. Das wird ein wenig chaotisch, nicht wahr? Jetzt spendiere ich dem Automaten noch eine Gesichtserkennung. Sie gehen hin, werfen Geld ein, drücken den Knopf - und bekommen immer Ihr Pils. Ich tue exakt das gleiche, und bekomme immer Bockbier. Herr Meier aus Bielefeld bekommt immer Export. Ist das Magie?

Es ist die immaterielle Komponente, die in der heutigen Welt gerne übersehen wird: die Seele. Das ist wie bei dem hypothetischen Getränkeautomaten mit Gesichtserkennung: Jüdische Eltern bekommen keine Indianer-Seele für ihre Kinder. Die Basken-Seele wird in einem spanischen Umfeld funktionieren, für einen Deutschen wird da ein Spanier vor ihm stehen, doch es gibt kleine Verhaltensunterschiede, die den Basken schließlich offenbaren.

Wobei die Seele noch viel tiefer geht. Wenn Sie diesen Text auf dem Bildschirm lesen, benutzen Sie einen Rechner mit einer Verarbeitungsbreite von 32 oder 64 Bit. 32 Bit bedeuten einen Zahlenraum von 4.294.967.296 Werten, Zahlen, die in der digitalen Schreibweise gerne als "3E2F.1DD6" geschrieben werden. Betrachten Sie diese Zahl einfach als "Seelencode". Jede Stelle kann Werte von 0 bis F, also von 0 bis 15 einnehmen. Der Dezimalwert dieser Zahl, 1.043.275.222, ist dabei weniger wichtig. Akzeptieren Sie einfach, daß diese Zahl irgendwie Ihre Seelenqualitäten beschreibt. Ihr Ehepartner sollte möglichst ähnlich sein, sonst gibt es Streit und die Ehe geht in die Brüche.

Sie strahlen dieses "Seelenfeld" in Ihre Umgebung aus, Sie finden passende Freunde und Sie bekommen passende Kinder, denn nur Seelen, die zu Ihnen passen, nehmen es auf sich, Ihre Kinder zu werden. Leider können wir keine Seelen einfangen und vor ihrer Geburt befragen, warum sie ausgerechnet zu dieser Mutter wollen. Wir können nicht einmal eine Batterie von Meßgeräten in die Mutter stecken, um diese Eigenschaften herauszumessen. Wir haben nur die Kinder der australischen Ureinwohner, der Indios, der Indianer, die trotz der Zwangserziehung keine "weißen" Australier, Spanier oder US-Amerikaner geworden sind. Wobei das "weiß" sich auf das Verhalten, nicht auf die Hautfarbe bezieht.

3E2F.1DD6 - dies ist nur ein Beispiel, ob der Seelencode tatsächlich acht oder nicht doch 75 Stellen besitzt, will ich damit nicht festlegen, auch nicht, ob eine Stelle zwei Werte oder 28 Werte einnehmen kann. Die Schreibweise in Vierergruppen entspricht der Konvention und fördert die Lesbarkeit, sie erlaubt uns zugleich, eine Unterscheidung einzuführen: Stellen wir uns einfach vor, daß die erste Vierergruppe einen "Volkscharakter" beschreibt, also 3E2F sehr häufig bei Deutschen vorkommt.

Ein bißchen von den Digitalzahlen benötigen wir noch. Wenn Sie 3E2F.1DD6 ausstrahlen, ziehen Sie Seelen an, die nahe an 3E2F.1DD6 sind, oder sogar identisch. Seelen in Ihrem Umfeld, mit denen Sie freundschaftlichen Umgang pflegen, unterscheiden sich nur in wenigen Stellen. 3E3F.1DD6 unterscheidet sich zwar stark im Zahlenwert, aber eben nur an einer Stelle um einen Zähler. 3E2F.1DDA unterscheidet sich wesentlich stärker. Es geht nicht um den Zahlenwert, sondern um die Abweichung in den einzelnen Stellen. 2F3F.1DD6 wäre beispielsweise ein "Türke nach Ihrem Geschmack", den Sie als sehr sympathisch empfinden, während 3E2F.7246 ein Deutscher ist, mit dem Sie nichts zu tun haben wollen.

Eine Ursippe teilt gewisse Charaktermerkmale, ganz einfach deshalb, weil sie eine bestimmte Seelenausstrahlung besitzt, in der nur bestimmte Seelen geboren werden. Benachbarte Sippen mit vergleichbaren Seelenwerten freunden sich an, Sippen mit unterschiedlichen Seelenwerten bekämpfen sich. Die Ähnlichkeit führt zur Stammesbildung, schließlich wird daraus ein Volk, mit gemeinsamer Sprache und Kultur. Die Angehörigen eines Volkes sind seelenverwandt, jenseits aller Erziehung und Genetik.

Diese Seelenverwandtschaft läßt eine Assimilierung zu. Verwechseln Sie Assimilierung bitte nicht mit Umerziehung. Erziehung bedeutet, aus einem Glas zu trinken, obwohl es aus der Flasche besser schmeckt und das Glas danach gespült werden muß. Durch Erziehung werden gesellschaftliche Konventionen übernommen, die das Zusammenleben erleichtern. Erziehung läßt die Menschen Sprachen lernen und Lieder singen, sie läßt einen vor Götzenbilder niederknien, Hüte auf einer Stange grüßen oder sich unablässig für konstruierte Verbrechen schuldig bekennen, die lange vor der eigenen Geburt geschehen sind. Erziehung ist andressiertes Verhalten. Assimilation hingegen ist echt, eine Übernahme der Werte.

Ein Seelencode ist nicht stabil, durch persönliche Entscheidungen kann jeder seine Einstellungen verändern. Wenn Jesus sagt: "Gehe hin und sündige nicht mehr" - dann entspricht das genau dieser Verhaltensänderung. Was Sie früher als normal empfunden haben, erscheint Ihnen jetzt als falsch, als "Sünde". Wenn Sie diese Sünde nicht mehr begehen - nie mehr, haben Sie sich geändert, sind ein anderer Mensch geworden. Ob Hugenotten oder die polnischen Industriearbeiter der Kaiserzeit im Ruhrgebiet, sie sind alle gute Deutsche geworden. Ähnliche Völker mit ähnlichen Werten können sich leicht umgewöhnen, so wie die Ursippen zu Stämmen und Völkern geworden sind.

Die Volksseele ist keine Wesenheit, kein "großer Geist", der von allen geteilt wird, sondern eine bestimmte Menge von Einstellungen der Welt gegenüber, die von sehr vielen Angehörigen dieses Volkes geteilt wird. Diese Volksseele schafft sich ihren Ausdruck, ihre Werkzeuge. Die Ausdrucksfähigkeit der deutschen Sprache ist eine Folge dieser Volksseele, dieser Weltanschauung, dieser Wertegemeinschaft.

Betrachten wir die britischen Inseln, stellen wir fest, daß dort die große Gemeinschaft, die Voraussetzung für die Volksseele, nie zur Ausprägung gekommen ist. Die keltische Urbevölkerung wurde von den Römern kolonialisiert, dann kamen die Angeln und Sachsen, nach ihnen die französisch gewordenen Normannen. Waliser, Schotten und Iren wurden ins Vereinigte Königreich gezwungen, das sich alsbald über alle Welt ausbreitete und zahllose Völker vereinnahmte. Dieses multikulturelle England, die seelenlose Nation, gebar einen noch seelenloseren Staat, der nie eine Nation geworden ist: die USA.

Deshalb empfanden die USA und England das Deutsche Reich als Bedrohung, weniger wegen seiner militärischen oder wirtschaftlichen Stärke, sondern weil Deutschland genau das verkörperte, was den Anglo-Amerikanern fremd und deshalb unheimlich war: eine Nation mit einer eindrucksvollen und hochentwickelten Volksseele.

Hieraus entsprang der Konflikt zwischen Deutschen und Juden: Den Juden gelang die Herausbildung einer Volksseele durch strikte Segregation, durch Bildung einer Parallel-Gesellschaft mit Glaubens-, Essens-, Lebens- und Kleidungsvorschriften. Diese Opfer wurden durch die "Auserwähltheit" begründet, durch das Herrschaftsversprechen über die ganze Welt, wenn der "Messias" erscheint. Deutschland hat dies nicht gebraucht, da mußte sich niemand kasteien, die Seelengemeinschaft entstand von selbst. Die "Sippen" und "Stämme", die einstigen Duodez-Fürstentümer, vereinigten sich problemlos zu einem kraftvollen Reich, zu einem Volk der Dichter und Denker.

Heute wird verzweifelt der jüdische Anteil an der deutschen Kultur hochgeschrieben, dabei waren die Juden in keinem anderen Land derart gefährdet, in das dort lebende Volk assimiliert zu werden. Juden gaben nicht nur das Judentum, sie gaben sogar die Jüdischkeit auf. Deutschland war zu groß geworden, nicht an Gebiet, nicht an der Zahl der Menschen, nicht an der Wirtschaft, sondern am Geist, an seelischer Stärke.

Deshalb wurde genau das bekämpft. In der Bibel steht, wer das auserwählte Volk ist, das über alle anderen herrschen soll - dies wurde auf die Deutschen projiziert, ihnen Welteroberungspläne unterstellt, sie als "Herrenmenschen" verunglimpft. In der Bibel stehen Grausamkeiten, stehen Völkermorde, ethnische Säuberungen, stehen Rassismus und Aufrufe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wer das Alte Testament mit den Namen heutiger Völker versieht und veröffentlicht, dem wäre eine Anzeige wegen Volksverhetzung sicher. Diese selbstdokumentierten Verbrechen werden allesamt den Deutschen vorgeworfen, um diese Volksseele zu zerstören, um ein Volk zu entwurzeln.

Die geistige Fortpflanzung funktioniert. In jedem Umfeld werden die passenden Seelen geboren. 3E2F-Seelen ebenso wie B6A7-Seelen, die sich davon maximal unterscheiden. Im multikulterellen Schmelztiegel können sich Seelen zwar entwickeln, sie werden jedoch ständig hin und her gestoßen. Es findet keine Veredelung statt, keine Höherentwicklung. Nicht die Rassenhygiene gibt den Ausschlag, sondern die Seelenreinheit.

Die Multikultur ist ein Angriff auf die deutsche Volksseele, die nächste Stufe der Umerziehung. Viele Völker praktizieren die Entmischung, die ethnische Säuberung. Mit der Bevölkerung wird die Seele dieser anderen Völker ausgetrieben. Kinder bekommen ihre Seele im Spannungsfeld von Vater und Mutter; Mischehen laden dabei den Kindern ein besonderes Problem auf: Denken Sie an die Hexadezimal-Zahlen. Wenn die ersten vier Stellen, der "Volksseelen-Anteil" stark differiert, muß der "Individualseelen-Anteil" um so mehr übereinstimmen. Die Kinder bekommen eine Zahl dazwischen, sind fremd in beiden Völkern, sie unterscheiden sich auch von ihren Gleichaltrigen.

Auf dem Papier liest es sich ganz nett, wenn in eine Klasse 25 Schüler aus 30 Nationen gehen. Das sind Kinder, die untereinander keinerlei gemeinsame Basis entwickeln. Sie fühlen sich nirgendwo zugehörig, nirgendwo heimisch. Die Bezugsgruppe sind die eigenen Eltern, bestenfalls die eigene Sippe bzw. Großfamilie. Eine Leitkultur, die Orientierung bietet, kann diese Funktion nur dann erfüllen, wenn sie dominant ist, also die Mehrheitskultur, die auf eine Anpassung drängt.

Dieser Angriff, dieser Versuch, die deutsche Volksseele aus Deutschland zu vertreiben, wird gerade mit aller Gewalt unternommen. Volksseelen wurden bereits ausgetrieben und sind schließlich untergegangen. Die griechischen Stadtstaaten der Antike besaßen eine solche Volksseele, von der nichts mehr geblieben ist. Das alte Rom, bis in die frühe Kaiserzeit, besaß eine Volksseele, die durch das Imperium, durch den Bevölkerungsaustausch mit den Provinzen, verloren wurde.

Und Deutschland? Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Wolgadeutsche - sie haben sich in der Fremde über Jahrhunderte die deutsche Volksseele bewahrt. Die deutsche Volksseele ist viel robuster als sich die Gegner Deutschlands vorstellen. Wenn nach 65 Jahren Umerziehung "Neonazis" zur Gefahr hochstilisiert werden, wenn junge Leute das "Ewiggestrige", das Deutsche und das Nationale, für sich entdecken, obwohl das von den Propaganda-Medien weder als "schick" noch als "hip" dargestellt, sondern mit aller Macht bekämpft wird, zeigt das ein tiefes inneres Bedürfnis.

Wir leben in einer Welt, in der Englisch zur Bildung gehört, allerdings nicht Denglisch. Wir leben in einer Welt, in der noch der Wind aus Amerika bläst, in der das gilt, was aus den USA kommt, ob Coca Cola oder Hamburger. Selbst Nationalisten tragen Jeans, amerikanische Hosen, wenn sie für Deutschland demonstrieren. Ja und? Was nützlich ist und sich bewährt hat, kann jeder weiterhin benutzen. Wir sind keine Chauvinisten, die alles niederreißen, bloß weil es aus dem Ausland kommt. Spaghetti Bolognaise schadet keiner Volksseele, nicht einmal ein Döner. Beim "Chinesen" essen, warum nicht? Das hat nichts mit der deutschen Volksseele zu tun. Wir wohnen wie die Römer in Steinhäuser, wir fahren wie die Römer auf befestigten Straßen und wir überqueren Flüsse auf Brücken, wie die Römer. Wir haben das Nützliche übernommen, ohne Römer zu werden. Wir dürfen genauso das Nützliche von den Amerikanern übernehmen.

Rom ist untergegangen, die USA werden untergehen, die deutsche Volksseele bleibt bestehen. Jedes Volk hat hin und wieder schlechte Regierungen, und unterworfene Völker bekommen Regierungen gegen das Volk. Die heutige Regierung verhält sich wie ein Konkursverwalter, der möglichst schnell alles, was an Werten vorhanden ist, in fremde Hände überführen will. Diese Regierung kümmert sich jedoch nur um das Materielle, denn sie ist längst nicht mehr im Volk verankert. Die Regierungen von Vierzonesien sind Fremdkörper, Objekte einer Parallelwelt, in der Demokratie behauptet, aber Bevormundung praktiziert wird. Diese Regierung hat keine Zukunft.

Was Zukunft haben wird, ist die Volksseele, die sich Stück für Stück alles zurück erobert, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten mit Umerziehung überkleistert worden ist. Patrioten bauen auf, bauen das Eigene, den eigenen Staat, das eigene Volk, die eigene Seele. Chauvinisten sind unsichere Menschen, die immer ängstlich um sich blicken müssen, ob nicht andere noch höher, noch großartiger bauen. Patrioten haben das nicht nötig, sie wissen, daß sie das Beste bauen, wozu sie fähig sind. Und sollte ein Anderer besser sein, dann hat er das verdient, wenn es aus eigener Kraft gelungen ist.

Deutschland wird wieder erstehen, so wie es in der Vergangenheit immer wieder erstanden ist. Die Seele eines Volkes ist zu mächtig, um ausgelöscht zu werden, das hat sie in Jahrhunderten bewiesen. Halten wir fest, was sich bewährt hat, horchen wir in uns hinein, lassen wir uns davon leiten.

© Michael Winkler