Der Tageskommentar

20 * Z + L + M * 14
Zieh Leine, Merkel!

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Hier werden aktuelle Tagesereignisse kommentiert. Ich schreibe spontan und zu allem, zu dem ich meine, einen Kommentar abgeben zu müssen. Ältere Tageskommentare befinden sich im Archiv, das allerdings nur mittels Paßwort zugänglich ist.

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21. Oktober 2014 - 1 US-Dollar = 1,527 Deutsche Mark - Gold: 1.902,65 DM - Rohöl: 125,04 DM

1 Dollar 1913 = 60,29 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,20 Euro

Die Amerikaner haben sich als Spediteure betätigt und über Kobane aus drei Transportmaschinen Waffen und Munition abgeworfen. Nicht für die korantreuen Muselmanen, sondern für die Kurden. Die Hilfe stammt von anderen Kurden aus dem Irak. Natürlich äußerte der Sultan deswegen Bedenken, 650.000 Soldaten mit schweren Waffen und NATO-Unterstützung sind einfach zu wenig, um das Osmanische Reich vor ein paar Kurden zu schützen. Hätte Frau von den Laien mehr zu bieten als Schrott, würde Erdogan vorsorglich Bundeswehr anfordern. Vor den korantreuen Glaubensbrüdern hat der Padischah allerdings keine Furcht.

Na wunderbar, die Klimatolügner haben endlich wieder einen Vorzeigemonat: der letzte September war weltweit der wärmste September aller Zeiten. In vielen Weltregionen wurden Rekordtemperaturen gemessen. Nicht unbedingt in Merkeldeutschland, da haben wir dank einer bunten Kanzlerin immer nur Merkelwetter, aber irgendwo anders, in glücklicheren Gefilden, hat tatsächlich die Sonne geschienen. In weiten Teilen Nordwestafrikas, im Südosten Südamerikas sowie im Südwesten Australiens, in Teilen des Nahen Ostens und einigen Regionen Südostasiens soll es richtig warm gewesen sein. Eindeutig: Nordamerika, Europa Rußland und China sind nicht brav gewesen. Ja, das ist ganz bestimmt ein echter Zufall. Laut der US-Wetter- und Ozeanographiebehörde NOAA gehörten bislang außer dem Februar alle Monate dieses Jahres zu den jeweils vier wärmsten überhaupt. Nur eben leider nicht da, wo man es leicht nachprüfen kann.

Frankreich möchte Hilfe aus Deutschland, um seine Wirtschaft zu ordnen. Früher wäre das ganz leicht gegangen, 20 Jahre Kolonialverwaltung und die Angelegenheit wäre bereinigt. Fernsehprofessor Hans Werner Sinn hätte da als Gouverneur seine Idee von mehr arbeiten und weniger verdienen umsetzen dürfen. Aber heute? Die Merkel-Regierung ist mit dem eigenen Land überfordert, wie soll die noch ein weiteres Land... Oh, nicht-regieren kann man viele Länder gleichzeitig, was Merkel in einem Land liegen läßt, rührt auch im nächsten keiner an. Nur würde Merkel das Chaos in Frankreich eher vergrößern als beheben. Andererseits, Klaus Wowereit wäre demnächst frei. Da Frankreich nicht an Lösungen, sondern nur an Geldgeschenken interessiert ist, um weiterhin Party zu feiern, wäre Wowereit dort genau richtig.

20. Oktober 2014

Der BND hat ganz allein eines der Welträtsel gelöst: den Abschuß der MH017. Durch bloßes Betrachten von Satellitenaufnahmen haben sie herausgefunden, daß die neurussische Volksarmee den ukrainischen Putschistentruppen ein Waffensystem des Typs BUK abgenommen und damit die Passagiermaschine vom Himmel geholt haben. Nun ja, der BND... Die Hauptverwaltung Abwehr der DDR Stasi hätte garantiert noch herausgefunden, daß die Volksarmee auch die Flugleitstelle in Kiew infiltriert hatte, um die Boeing auf einen falschen Kurs zu leiten und damit vor die Rakete fliegen zu lassen. In Wahrheit war es jedoch Oleg Wodkowitsch Piworow, Mentalist beim russischen Staatszirkus, der per Fernhypnose dafür gesorgt hat, daß ein ukrainischer Hilfspilot die Maschine zuerst abgedrängt und dann abgeschossen hat.

Die Ukraine und Rußland haben sich auf einen Gaspreis geeinigt. 4,5 Milliarden Dollar soll das kosten und bei der Bezahlung nimmt die Kiewer Putschisten-Regierung gerne die Hilfe der EU in Anspruch. Damit bestätigt sich meine vor zwei Tagen geäußerte Vermutung: Merkel durfte am Tisch der Mächtigen sitzen, damit Deutschland die Einigung bezahlt. Denn wenn es ums Bezahlen geht, tritt die ganze EU ganz bescheiden hinter Berlin zurück.

Die Lokführer beenden ihren Streik und wollen nun eine Woche Ruhe geben, um mit der Bahn zu verhandeln. Dafür streiken jetzt wieder die Piloten. Wobei für die Piloten bestimmt jeder Verständnis hat: Bei mickrigen 300.000 Euro Jahresgehalt ist es einfach nicht möglich, genug Geld anzusparen, um ab 55 Jahren solange davon zu leben, bis die Frührente ab 60 bezahlt wird. Mit 55 steht man ja bekanntlich schon mit einem Bein im Grab, zumindest als Pilot, während Schlosser und Dachdecker problemlos bis 67 durchhalten.

Die Grüninnen haben in Bayern ihre männliche Vorsitzenden-Hälfte neu gewählt. Der Mann heißt irgendwie so ähnlich wie Talisker; ich weiß allerdings nicht, ob er gerne Whisky trinkt. Jedenfalls hat er auf die CSU im Allgemeinen und Seehofer im Besonderen geschimpft, damit hat er durchaus recht. 2018 die CSU in die Opposition schicken zu wollen, finde ich wirklich löblich. Aber bei dem Gedanken, daß die Grüninnen dann in der Regierung säßen, bin ich fast geneigt, der CSU die Stimme zu geben.

19. Oktober 2014

Kobane scheint sich zum Stalingrad der korantreuen Muselmanen zu entwickeln. Die Kurden halten sich nicht nur, sie erobern sogar verlorene Stellungen zurück. Aus sicherer Entfernung, auf türkischem Gebiet, verfolgen Schaulustige die Bombenabwürfe der Amerikaner und applaudieren bei einer gelungenen Vorstellung. Die Korantreuen führen inzwischen Ersatztruppen heran, aus ihren rückwärtigen Gebieten in Rakka und Aleppo. Das Kalifat verfügt über drei flugfähige MiG 21 oder 23, und ehemalige Piloten Saddam Husseins sollen die auch fliegen können. Andererseits ist eine Luftwaffe ziemlich teuer, die benötigt besonderen Treibstoff und Ersatzteile. Jedenfalls erleben die Korantreuen derzeit, daß Allah groß ist.

Barack Hussein Obama ist privat in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Er wollte seine Frau zum Essen ausführen und seine Kreditkarte wurde im Lokal nicht akzeptiert. Angeblich würde sie zu selten benutzt. Als Barzahler wäre ihm das nicht passiert, aber zum Glück geht Frau Obama öfter einkaufen, deren Kreditkarte wurde akzeptiert. Dem entnehme ich, daß der Präsident der USA vorzugsweise andere Leute für sich bezahlen läßt.

Der bisherige Stadtentwicklungssenator Michael Müller soll neuer Partybürgermeister in Berlin werden, hat die SPD-Basis entschieden. Klaus Wowereit wirf ja bekanntlich im Dezember den Bettel hin, er hat in Berlin und mit seinem Pannensimulations-Flughafen genug Schaden angerichtet. Viel bekannt ist über den Neuen nicht, immerhin, der Fraktionschef der SPD Raed Saleh landete auf dem letzten Platz. Der Migrationshintergrund wurde ihm folglich nicht als Pluspunkt ausgelegt. Landesparteichef Jan Stöß hat sich dazwischen geschmuggelt. Jetzt dürfen noch die Abgeordneten und die CDU das Ergebnis absegnen, dann kann der Neue mit dem Feiern beginnen. Müller ist verheiratet und hat zwei Kinder, demnach wohl nicht schwul. Und das ist gut so.

Die US-Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit Rußlands von "Baa1" auf "Baa2" gesenkt. Das ist wirklich lustig - eine Agentur aus dem bankrotten Staat, wo nicht einmal der Regierungschef kreditwürdig ist, stuft das reichste Land der Welt, das alle Verträge peinlichst genau erfüllt, in seiner Kreditwürdigkeit herab. Das ist beinahe so, als würde Schrottministerin von den Laien die Kriegsfähigkeit Israels anzweifeln! Damit werden die Rate-Agenturen endgültig unglaubwürdig.

18. Oktober 2014 - 1 US-Dollar = 1,531 Deutsche Mark - Gold: 1.895,07 DM - Rohöl: 126,27 DM

1 Dollar 1913 = 59,89 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,15 Euro

Sie hat es versaubeutelt. Aber was hätte man von Merkel anderes erwartet? Da nimmt sich ein sehr beschäftigter Staatsmann wie Wladimir Putin tatsächlich die Zeit, das Gestammel von Obamas Berliner Schoßhündchen anzuhören, und heraus kommt nichts. Vielleicht kann sich Merkel auf Russisch verständlicher und flüssiger ausdrücke als in Deutsch, das kann ich natürlich nicht beurteilen, jedenfalls hat es nichts gebracht. Immerhin, in der größeren Runde, als Großbritannien und Frankreich mit am Tisch gesessen waren, hat sich etwas bewegt: Eventuell bekommt die Ukraine wieder russisches Gas. Merkel durfte sich in dieser Runde vor allem notieren, was Deutschland demnächst zu bezahlen hat.

Die Innenminister von Bund und Ländern haben beschlossen, korantreuen Muselmanen den Personalausweis zu entziehen. Stattdessen sollen sie einen Ersatz bekommen, der sie nicht berechtigt, Merkeldeutschland zu verlassen. Was bei einem echten Deutschen eine Verletzung der Rechte im Rahmen der Europäischen Union bedeutet - die schließlich Reise- und Niederlassungsfreiheit garantiert - hat auf die Damen und Herren Salafisten keinen Einfluß. Die besitzen in aller Regel noch ihren türkischen Erstpaß; als türkische Staatsbürger haben sie ohnehin mehr Rechte denn als BRD-Steuerdeppen.

In die VIP-Loge des Münchner Olympiastadions werden bis zu 180 "Flüchtlinge" einquartiert. Wo einst die Prominenten und Reichen am Rand nebensächlicher Sportveranstaltungen ihre Gelage abgehalten haben, hat Bayern in seiner Hilflosigkeit Zudringlinge untergebracht. Die Länder erhoffen sich übrigens Geld von der schwarzen Null Wolfgang Schäuble, da sie die Kosten dieser feindseligen Übernahme nicht mehr allein stemmen können. Dabei gäbe es das italienische Modell: Alles, was reingeschwemmt kommt, in einen Zug nach Polen setzen. Und wenn die Polen die Damen und Herren Zudringlinge in Zwangsarbeitslager sperren, ist das nicht so schlimm, denn die Polen sind schließlich vom Bundesgauck und der bunten Kanzlerin anerkannte Naziopfer.

Attac, jene lästige Vereinigung, die gegen die Machenschaften der Globalisierer und Großkapitalisten aufgetreten ist, hat in Deutschland das Steuerprivileg der Gemeinnützigkeit verloren. Hätten die Damen und Herren Globalisierungsgegner ihren Mussolini gelesen, wüßten sie, daß im Faschismus die Politik und das Großkapital zusammenarbeiten. Daß sich ein faschistischer Staat wie Merkeldeutschland keine Globalisierungsgegner bieten läßt, haben diese Herrschaften nun am eigenen Leib erlebt. Solltet Ihr bei Mussolini nachgelesen haben, empfehle ich Euch einen weiteren Italiener, um die deutsche Justiz zu begreifen: Niccolò di Bernardo dei Machiavelli.

17. Oktober 2014 - 1 US-Dollar = 1,527 Deutsche Mark - Gold: 1.893,83 DM - Rohöl: 126,80 DM

1 Dollar 1913 = 60,01 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,14 Euro

Sollte Rußland sich genötigt sehen, die Gasversorgung der EU zu unterbrechen, sei die EU gut gerüstet, sagt Günter der unwichtiger werdende Oettinger. Die Gaslager seien zu 90% gefüllt, das würde über den Winter reichen, allerdings müßte die EU Gas Richtung Osten schicken, in die baltischen und die Balkan-Länder. Nicht gesagt hat Oettinger, ob er von einem Merkelwinter ausgeht, also höhere Temperaturen zu Weihnachten erwartet als uns der Merkelsommer im August beschert hat. Sollte allerdings die Klimaerwärmung zuschlagen und uns wochenlange Tiefkühltemperaturen zumuten, dürfte Oettingers Milchmädchenrechnung so wenig aufgehen wie Schäubles schwarze Null.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, bisher bekannt als hilfloser Verkünder der Seehofer-Maut, möchte nun ins Deutsche Fernsehen. Zumindest möchte er es reformieren. Das gerade eingeführte Antennenfernsehen DVB-T soll bereits 2017 eingestellt und durch DVB-T2 ersetzt werden. T2 gibt es derzeit noch nirgendwo und die bisherigen T-Geräte können damit nichts anfangen, sind folglich bald Elektronikschrott. Es sind ja nur etwa 200 Euro, die für einen neuen Empfänger fällig werden, und wer Einkommenssteigerungen wie ein Bundestagsabgeordneter beschert bekommt, zahlt das aus der nächsten Gehaltserhöhung. Normalverdiener werden nicht gefragt, und Dobrindt wäre sowieso lieber, die Zuschauer würden gleich auf Breitband-Internetfernsehen umsteigen. Da große Teile des ländlichen Raumes keinen Breitband-Anschluß bekommen (zuständig wäre übrigens ein Herr Dobrindt), empfiehlt der Bundesverkehrsminister eine Anbindung über das Mobilfunknetz LTE. Das gibt es zwar auch noch nicht flächendeckend, soll aber ausgebaut werden, sagt der Herr Dobrindt.

Angela Merkel will Putin die Leviten lesen, steht in den qualitätsfreien Medien. Das heißt natürlich, Merkel will sich bei Wladimir Putin entschuldigen. Als Vorgesetzte der Bundesschrottministerin von den Laien hat Merkel die politische Statur eines Rehpinschers, der verzweifelt versucht, von einem 450-kg-Grizzlybären zur Kenntnis genommen zu werden. Wenn sie genügend Unterwerfungsgesten vollführt, bekommt sie womöglich sogar ein Autogramm von einem echten Staatsmann. Merkel darf auf Befehl des obersten Kriegsherrn in Washington Männchen machen, Beinchen heben und manchmal sogar ein wenig kläffen. Mehr nicht. Ansonsten darf sie unaufgeregt und abgeklärt ein bißchen mit dem Kanzlerairbus herumfliegen, solange sie nirgendwo politischen Schaden anrichtet. Wenn sie zu weitschweifig redet, wird Putin sie höflich darauf hinweisen, daß er gleich eine wichtige Unterredung habe, mit dem stellvertretenden Vize-Wirtschaftsminister Andorras.

Was werfen die Amerikaner über Kobane eigentlich auf die korantreuen Muselmanen? Bomben oder doch Nachschub? Das Kalifat hat Waffen, Munition und Verpflegung im Überfluß, alles aus amerikanischer Produktion, und die Kurden müssen mit jeder Patrone geizen. So viel können die Korantreuen doch gar nicht erbeutet haben, die führen schließlich seit Monaten Krieg. Und sie gehen nicht gerade sparsam mit Munition um. Wo also kommt das her? Wer liefert Waffen an das Kalifat? Die Türkei? Kuwait? Katar? Saudi-Arabien? Der Mossad? Die CIA? Jedenfalls sprudelt die Quelle weitaus intensiver, als die Bundeswehr mit ihren paar klapprigen Transall an die Kurden liefert. Und das auch nicht ins umkämpfte Kobane, sondern weit genug weg von den Grenzen der Türkei, um den mächtigen Sultan nicht zu verärgern.

Der Bundestag möchte eine Regelung finden, die es Ärzten unter gewissen Bedingungen erlaubt, Beihilfe zur Selbsttötung zu leisten. Bisher ist es nur statthaft, daß Patienten jede erdenkliche Beihilfe leisten, um von Ärzten im Rahmen der Behandlung getötet zu werden.

16. Oktober 2014 - 1 US-Dollar = 1,530 Deutsche Mark - Gold: 1.898,81 DM - Rohöl: 123,98 DM

1 Dollar 1913 = 60,06 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,17 Euro

So langsam geht es einem auf die Nerven. Die Piloten streiken, die Lokomotivführer streiken - und die Reisenden sollen sehen, wo sie bleiben. Ach, war das früher schön mit der IG Metall, als die nur ein paar Betriebe stillgelegt und auf dem Marktplatz mit Trillerpfeifen randaliert haben. Der Produktionsausfall wurde per Sonderschicht wieder hereingeholt, zum durch den Streik erhöhten Lohn. Wie aber können die Lokführer und Piloten wiedergutmachen, was sie mit ihrem Streik angerichtet haben? Sie haben den Menschen Lebenszeit gekostet, und sie kosten mehr und mehr, je öfter sie streiken. Der erste Streik, vor ein paar Jahren, war nachvollziehbar, doch was jetzt passiert, ist es nicht mehr. Zum Streik gehören jedoch beide Seiten: und die Herren in Nadelstreifen haben genauso versagt. Sie tragen genauso Schuld, wie die Streikenden.

An Stelle der Brasilianer würde ich jetzt alles daran setzen, Jogis Gurkentruppe für ein Freundschaftsspiel zu buchen. So, wie die amtierenden Weltmeister sich derzeit anstellen, bekommen sie von den Brasilianern genüßlich ein 11:0 reingesemmelt. Reingesemmelt ist Bayrisch und bedeutet genau das, was Sie vermuten. Jedenfalls wäre so ein dunkler Punkt in Brasiliens Fußballgeschichte ausgetilgt. Wenn die DFB-Elf zurückkehrt, können sie ja den Gaucho-Gang üben.

"Wir protestieren wegen der schlechten Organisation hier im Lager", sagte einer der Flüchtlinge in Zirndorf, ein Rechtsanwalt aus Syrien, in gebrochenem Englisch. "Das Essen ist schlecht, es ist dreckig, vor allem in den Bädern, und viele müssen in Zelten schlafen. Das ist einfach zu kalt, vor allem für Kinder." Die Politik ist hilflos, angesichts des Ansturms der Asylbewerber. Die großartige Lösung soll die Aufnahme der Flüchtlinge in Privatquartieren sein. Nun, das hat sich schon einmal bewährt: 1945. Da waren es aber Deutsche, die bei Deutschen einquartiert worden sind. Da hat der evangelische Arbeiter in Baden-Württemberg einen katholischen Bergarbeiter aus Schlesien zugeteilt bekommen, und der katholische bayerische Bauer einen evangelischen ostpreußischen Fischer. Sie alle hatten gemeinsam den Krieg verloren, alle waren froh, mit dem Leben davongekommen zu sein. Und alle, wirklich alle, haben in die Hände gespuckt und gemeinsam ein kaputtes Land wieder aufgebaut. Heute kommen Leute, die mit Deutschland nichts verbindet, weder Sprache noch Religion, die nicht das Unglück teilen, sondern etwas von einem Wohlstand abbekommen wollen, zu dem sie überhaupt nichts beigetragen haben.

Oh, es geht noch weiter: Schon in normalen Zeiten sind vor allem die Leute, die an den Propheten Mohammed seinen Koran glauben, durch ständige Ansprüche aufgefallen. Den Deutschen wurde immer nur Toleranz abverlangt, während die Zudringlinge darin bestärkt worden sind, sich ja nicht anzupassen. Die kulturellen Traditionen von den wandelnden Zelten bis hin zum Abschlachten der Ungläubigen werden seit Jahrzehnten bei uns ausgelebt. Die Fremden haben alles getan, um Fremde zu bleiben. Nicht alle, zugegeben, aber genug von ihnen, um negativ aufzufallen. Eine solche Einquartierung ist für die "Gastgeber" eine Zumutung, ja, aber auch eine gerechte Strafe: Ihr wart diejenigen, die brav die Sozialistischen Einheitsparteien angekreuzt habt. Ihr wart diejenigen, die im "Kampf gegen Rechts" auf die Straße gegangen sind. Ihr habt Euch bereitwillig von allem Deutschen distanziert, habt bei der ewigen Schuld bereitwillig genickt und jeden, der ein wenig anders gedacht hat, als "Nazi" verunglimpft. Also, worüber beklagt Ihr Euch? Ihr habt es so gewollt!

15. Oktober 2014 - 1 US-Dollar = 1,545 Deutsche Mark - Gold: 1.906,37 DM - Rohöl: 129,07 DM

1 Dollar 1913 = 59,69 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,22 Euro

Früher nannte man das, was heute aus der Türkei kommt, einfach Tartarenmeldungen. Die waren immer ebenso erschröcklich wie unwahr. Während alle Welt den Kurden helfen möchte, haben die Türken die Kurden bombardiert. Nicht in Kobane, sondern 700 Kilometer davon entfernt. Ein paar Stunden später kam das Dementi. Was geht vor im Reich des Sultans? Tja, so ist er nun mal, der Orient. Und nicht vergessen: die Türken glauben an dem Propheten Mohammed seinen Koran.

Es ist endlich soweit: Die al-CIAda wandert in die Mottenkiste. Da Barack Osama... Nein, wie hieß der gleich wieder? Ach so, Osama bin Laden seinen Ruhestand in New Mexico genießt und weiterhin einmal pro Woche mit Saddam Hussein Angeln fährt, orientieren sich die Gefolgsleute um. In Pakistan erklären sechs Kommandeure der Taliban dem Anführer der korantreuen Muselmanen im Islamischen Staat, daß sie seine Befehle "hören und befolgen" werden. Damit ist das Kalifat größer geworden und hat erfahrene Kämpfer gewonnen. Jetzt fehlt eigentlich nur ein richtig großer Anschlag. Ein atomarer Terrorkoffer vor dem Kanzleramt, das wäre es doch. Den spürt Angela Merkel beim Tauben füttern auf, entschärft ihn gekonnt und fängt sich dabei leider eine Strahlenkrankheit ein. Schwer vom Krebs gezeichnet, tritt sie zum Islam über, weiht Germanistan dem Propheten und verkündet die Gefolgschaft zum Islamischen Staat.

40 Tage war der Kim so krank, jetzt lacht er wieder, Gott sei Dank. Kim Jong Un ist wieder in die Öffentlichkeit zurückgekehrt und Nordkorea hat seinen geliebten, bewährten, genialen... Hm, jedenfalls Führer wieder. Jedenfalls geht es dort weiter wie gewohnt. Schön, daß wenigstens etwas so bleibt, wie wir es seit langem kennen.

Die Koalition plant neue Geldausgaben, nur Wolfgang Schäuble glaubt noch, er bekäme das mit der Schwarzen Null hin. Der älteste Minister, der älteste Abgeordnete, mit der Kanzlerin das einzige Relikt aus der Kohl-Zeit. Und wie wir von Helmut Kohl selbst wissen, hatte der nur Vollpfosten, Deppen und Idioten als Mitarbeiter, gewissermaßen schwarze Nullen. Nun, die Schwarze Null wird es nicht geben, zumindest nicht im Bundeshaushalt. Das verhindern die SPD, der Islamische Staat, Poroschenko, das Merkelwetter, die Astrologie und schlechte Tarot-Karten. Und vor allem Angela Merkel.

Pranger 91 wurde ausgehallt: Die 300-Jahres-Verschwörung

Ich möchte bei dieser Gelegenheit noch einmal auf Pranger 338 im offenen Archiv hinweisen: Zinsen - eine neue Betrachtungsweise (20.7.2011)

Nach Pranger Nr. 500 werde ich einige ältere Texte noch einmal einstellen. Dies geschieht aus zwei Gründen: Zum einen, weil diese Texte immer noch aktuell sind, zum anderen, weil ich die Bücher "Die spirituelle Welt" und "Betrüger Republik Deutschland" neu auflegen möchte. Vor einigen Jahren hätte ich das parallel geschafft, doch nicht einmal ich werde jünger.

Pranger 91 wurde ausgewählt, weil er die steuernde Hand im Hintergrund beschreibt. Es zieht sich ein roter Faden durch die Geschichte, der vieles verbindet, was scheinbar nur zufällig stattgefunden hat. Den Schluß würde ich heute ein wenig anders formulieren, wir sind schließlich acht Jahre weiter bei den Vorbereitungen zum Endspiel. 2006 hat es den "arabischen Frühling", die "orangene Revolution", den "Maidan-Aufstand", den "Islamischen Staat" und weiter Operationen der Gruppe Luzifer noch nicht gegeben. Der Endpunkt der Verschwörung ist noch immer nicht erreicht. Die Chance ist jedoch gut, daß wir alle Logenplätze in der ganz großen Aufführung haben werden.

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