Der Tageskommentar

20 * Z + L + M * 14
Zieh Leine, Merkel!

Impressum

Hier werden aktuelle Tagesereignisse kommentiert. Ich schreibe spontan und zu allem, zu dem ich meine, einen Kommentar abgeben zu müssen. Ältere Tageskommentare befinden sich im Archiv, das allerdings nur mittels Paßwort zugänglich ist.

Gold+Silber Kauf

Dieses Banner ist ein Service für meine Leser:
Ein Preisvergleich für Edelmetalle - und ein Hinweis auf Händler, die noch Ware anbieten
Da das Banner bei einigen Rechnern nicht angezeigt wird, hier der direkte Link.

Wollen Sie sich an dem Kampf um ein besseres Deutschland beteiligen?
Per Unterstützerkonto, ganz bequem, vom Sessel aus?
1822direct * * Kto-Nr. 1242797520 * * BLZ 50050201

IBAN * DE91500502011242797520 * * Swift / BIC * HELADEF1822

,
oder mittels PayPal:

24. April 2014 - 1 US-Dollar = 1,416 Deutsche Mark - Gold: 1.817,68 DM - Rohöl: 143,73 DM

1 Dollar 1913 = 62,12 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 10,70 Euro

Die Torsten-Albig-Erpressung ist noch nicht aus den Nachrichten verschwunden. Der Herr Ministerpräsident hat vorgeschlagen, daß jeder Autofahrer pro Jahr 100 Euro bezahlt, damit die Straßen in Ordnung gehalten werden können. Bei 40 Millionen Autofahrern wären das vier Milliarden Euro. Für die Migrations-Politik knallt die Merkel-Junta Jahr für Jahr volle 16 Milliarden Euro aus dem Fenster. Dabei ließe sich das produktiv verbinden: Wer heute das Wort "Asyl" ausspricht, gehört schon morgen einer Straßenbau-Brigade an. Zwölf-Stunden-Tage, Sechseinhalb-Tage-Woche, drei Pausen, damit die Muslime ihre Gebetszeiten einhalten - und das alles, ohne eine Prüfung der Asylgründe. Getrennt nach Geschlechtern, mitgebrachte Kinder werden den Eltern weggenommen und in katholischen Klosterschulen anständig erzogen. Alle Asylbewerber dürfen bleiben, solange sie wollen. Und wer der Ansicht ist, daß er in seinem Heimatland wieder völlig sicher wäre, darf gerne dorthin zurückkehren.

Es gibt da noch eine andere nette Zahl: Jahr für Jahr vergrault die Merkel-Junta bis zu 175.000 fleißige und gut ausgebildete Deutsche aus Vierzonesien. Das ist nicht anders wie damals in den Fünfzigern, als das Human-Kapital der DDR in den Westen abwanderte. Staatsratsvorsitzender Ulbricht hat deshalb die Mauer gebaut, Staatsratsvorsitzender Honecker VWs eingeführt ("Vietnamesische Werktätige") und Staatsratsvorsitzende Merkel importiert Wiederaufbau-Türken. Wenn jedes vergraulte Merkel-Opfer nur einen vorsichtig angesetzten Wertverlust in Höhe von 200.000 Euro bedeutet (setzt sich aus Ausbildungskosten und entgangener Lebensleistung zusammen), dann ergibt das 35 Milliarden Euro Gesamtverlust. Die Idiotie des Bevölkerungsaustausches kostet uns also Jahr für Jahr 50 Milliarden Euro, die wir als doofer Rest erst einmal erarbeiten müssen. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Der vergangene März war der beste Steuer-Schröpf-Monat aller BRD-Zeiten. Unsere Damen und Herren Volldemokraten haben uns da mehr Steuern abgepreßt als jemals zuvor. Das heißt, die Diäten und Pensionen der Politiker sind sicher. Wir können Israel neue Waffen schenken, die Gasrechnung der Ukraine bezahlen und diversen "Freunden" in der EUdSSR Unterstützung gewähren. Nur unsere kaputten Straßen können wir mit diesem Geld nicht ausbessern, weshalb uns Torsten Albig (SPD) zu gerne eine neue Abgabe abpressen möchte.

Portugal ist an die Kapitalmärkte zurückgekehrt. Der hoch verschuldete Staat hat sich 750 Millionen Euro auf zehn Jahre für 3,58% Rendite gesichert. Die Rendite sei traumhaft hoch, versichern die Analysten, und das Geld sei absolut sicher. Vor zehn Jahren, 2004, war von einer Euro-Krise noch keine Rede. Niemand hätte geglaubt, daß beispielsweise griechische Staatsanleihen platzen könnten. Inzwischen hatten die Griechenland-Anleger einen Schuldenschnitt hinnehmen müssen und eine Menge Geld verloren. Hätten sie stattdessen Gold gekauft, sie hätten sichere Gewinne einfahren und bräuchten weder Entwertung noch größere Verluste und erst recht nicht die Steuerbehörden zu fürchten.

Deutschlands Qualitätszeitung Nummer 1. Wer das ist? Die Süddeutsche - sagt wenigstens die Süddeutsche über sich. Wir wissen ja, daß sogenannte Qualitätsmedien reine Propaganda-Organe sind, die links-grün-verschwurbelte Weltsichten zum Besten geben. Und wenn die Süddeutsche da die Nummer 1 sein möchte, darf sie das ruhig. Ich verleihe ihr sogar gerne das Prädikat: Für Leser unter und über 18 Jahre nicht geeignet.

23. April 2014 - 1 US-Dollar = 1,417 Deutsche Mark - Gold: 1.816,61 DM - Rohöl: 144,37 DM

1 Dollar 1913 = 62,02 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 10,69 Euro

Heute komplett in eigener Sache: Ich wurde vom Landgericht Würzburg erneut zu 240 Tagessätzen verurteilt, nunmehr zu jeweils 15 Euro. Die Richterin hat Kost und Logis, die ich bei meiner Mutter genieße, zu meinen Einkünften hinzugeschlagen und deshalb die Tagessätze erhöht. Die Staatsanwältin hat ein Jahr Gefängnis, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung gefordert, zusätzlich eine Geldauflage in Höhe von 900 Euro.

Die Verurteilung erfolgte, wie bei politischen Prozessen üblich, wegen "Volksverhetzung". Inkriminiert wurden zwei Veröffentlichungen in der "Recht und Wahrheit", aus dem Jahr 2010. (Ausgaben 1 und 2, Januar/Februar bzw. März/April). Die Aussage des Herausgebers, Meinolf Schönborn, zu meinen Gunsten, wurde vom Gericht nicht gewürdigt. Der dritte Gegenstand der Anklage, eine Verlinkung auf eine "unerwünschte" Seite (die ich hier unter Androhung eines Bußgelds nicht nennen darf), wurde im Einvernehmen mit der Staatsanwältin aus dem Prozeß genommen. Vermutlich war meine Position dank des Telemediengesetzes zu stark.

Falls jemand wegen einer Verlinkung angezeigt wird, empfehle ich, im Telemediengesetz nachzuschlagen. Relevant sind die Paragraphen 2, Satz 1 (Definition Diensteanbieter), sowie 7 und 8 (Nichtverantwortlichkeit der Diensteanbieter für Verlinkungen). Voraussetzung ist allerdings, daß der Link allgemein gehalten ist. Eine gezielte Verlinkung eines einzelnen Textes kann die Absicherung nach §8, Satz 1, Punkt 3 gefährden. Eine genaue Beschreibung des Diensteanbieters findet sich im Leitfaden für die Erstellung eines Impressums des Innenministeriums (Seite 2, untere Hälfte).

Und ja, ich gehe in Revision. Ganz so schnell gebe ich nicht klein bei. Wenn mich der angebliche Rechtsstaat schon für etwas verurteilt, das ich nicht selbst getan habe (Veröffentlichung in der Recht und Wahrheit), dann soll er sich in allen Instanzen bloßstellen. Auch wenn die Richterin mich auf die "außergewöhnliche Milde" hingewiesen hat, die in der ersten Instanz angewendet wurde, und ihr eigenes Urteil immer noch gnädig sein soll.

Pranger 223 wurde erneut eingestellt: 10.000 Stunden

10.000 Stunden Übung erfordert es nach einer alten Faustregel, um bei einer Tätigkeit richtig gut zu werden. Was bedeutet diese Regel, wenn wir sie in die Praxis umrechnen? Was kann man daraus ableiten?

Aufgrund meiner Gerichtsverhandlung habe ich mich entschlossen, einen älteren Pranger auszuhallen, der damals nicht die Weihen der Unsterblichkeit erhalten hat.

22. April 2014 - 1 US-Dollar = 1,418 Deutsche Mark - Gold: 1.827,69 DM - Rohöl: 146,82 DM

1 Dollar 1913 = 62,34 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 10,75 Euro

Man könnte fast glauben, es gäbe einen Wettbewerb um den "Oster-Doldi", also um den Vorzeige-Idioten während der nachrichtenarmen Osterzeit. Eine starke Vorleistung hat EU-Energie-Kommissar Günter Oettinger erbracht. Der Merkel-Vertraute, unter dessen Nachfolger Mappus die CDU in Stuttgart abgewählt worden ist, hat eine Europa-Maut für die ganze EU vorgeschlagen. Das ist schon deshalb genial, weil es die größte denkbare Bürokratie benötigt. Wenn Brüssel etwas aufgreift, entstehen besonders gut bezahlte Beamtenstellen. Das Geld wird also eingetrieben, um diese Verwaltung zu bezahlen, und der Rest wird umverteilt. Bürokratisch, natürlich, denn wir reden ja über Brüssel. Da gibt es Antragsformulare, den Dienstweg zur Bewilligung und bis ein einziges Schlagloch dank der Euro-Maut ausgefüllt ist, hat es eine Dimension erreicht, daß darin ein Nashorn verschwindet. Außerdem wird das Geld querverschickt, was bei uns eingetrieben wird, verbauen die Rumänen. Bei uns passiert erst einmal nichts.

Sein Gegenkandidat, streng nach Parteien-Proporz Mitglied der SPD, ist Thorsten Albig, der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins. Der möchte statt der Seehofer-Maut für Ausländer eine Maut für alle. Das Geld wird in einen Fonds eingezahlt und aus diesem Fonds werden Straßen, Brücken und die sonstige Infrastruktur repariert. So etwas hatten wir schon öfter. Die Mineralöl-Steuer wurde einmal erhoben, um die Verkehrswege zu bezahlen. Aber das ist lange her, die Steuer wurde unentwegt erhöht und fließt heute in den Bundeshaushalt. Ja, die Kfz-Steuer wurde auch eingeführt, um die Straßen zu finanzieren, und die Lkw-Maut ebenfalls. Wenn nun ein Albig-Fonds eingeführt wird, entsteht ein Geldtopf, der relativ schnell anderweitig zugeordnet wird. Mit der Sektsteuer hat der Kaiser seine Kriegsflotte finanziert. Die Steuer haben wir heute noch, und die Bundesmarine sieht davon keinen Cent.

Wie die Seehofer-Maut aussehen soll, weiß auch noch niemand. Nicht einmal der Bundesverkehrs-Statthalter der CSU Dobrindt. Beim "Oster-Doldi" läuft er außer Konkurrenz, denn mehr als eine Absichtserklärung des Regenten von Bayern liegt noch immer nicht vor. Bei einer Bavareske weiß keiner, was am Ende herauskommt. Jedenfalls haben wir dank der Ossi-Kanzlerin echte DDR-Verhältnisse bekommen: Unsere Infrastruktur wird verschlissen, und alles, was da eingespart wird, erhalten die sozialistischen Brudervölker. Die heißen heute allerdings Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland - und Israel, denn dafür tragen wir ja eine besondere Verantwortung.

In eigener Sache: Meine persönliche Bavareske wird heute ebenfalls ausgetragen. Ich danke allen, die mir Zuspruch gespendet haben. Ich gebe zu, daß diese Angelegenheit an meinen Nerven genagt hat. Deshalb ist es sinnvoll, bei "Nürnberg 2.0" unbedingt Körperverletzung und versuchten Mord in die Anklage aufzunehmen. Letztlich stehe nicht ich vor Gericht, sondern der Rechtsstaat Merkeldeutschland erhält eine weitere Gelegenheit, sich ein Zeugnis einer Nichtexistenz auszustellen.

21. April 2014

Sind Sie ein "Rußland-Versteher"? Als solche bezeichnet das pseudo-intellektuelle Hetzblatt SPIEGEL inzwischen Leute, die nicht auf jede Sau reinfallen, welche die Damen und Herren Pressehuren auf Anweisung durchs globale Dorf treiben. Rußland-Versteher sind Leute, die sich noch daran erinnern, daß die Amerigauner Krieg geführt und Serbien bombardiert haben, um den Serben ihr angestammtes Kosovo und das Nationalheiligtum Amselfeld abzunehmen. Übrigens mit tatkräftiger Beteiligung der Schröder/Fischer-Regierung, wodurch die Grüninnen jedweden Anspruch auf pazifistische Gesinnung ein für allemal verwirkt haben. Verglichen damit hat Rußland mustergültig human und demokratisch gehandelt, als es die Krim zurückgeholt hat.

Vor vielen Jahren, als die merkeldeutsche Presseeinfalt noch nicht gleichgeschaltet gewesen war, hatte sich der SPIEGEL als "Sturmgeschütz der Demokratie" beweihräuchert. Das war damals, als die ersten Türken ins wiederaufgebaute Trizonesien gelockt worden sind, 1962, als es noch mehr bedurfte als den Anruf eines subalternen Beamten beim Chefredakteur, um ein Blatt unterwürfig auf Regierungslinie zu bringen. Rußland-Versteher sind vermutlich auch Leute, die es gut finden, daß die Russen den schon anrollenden Luftschlag der USA gegen Syrien durch geschickte Diplomatie verhindert haben. Und natürlich Leute, die wissen, daß die Russen ein paar Blutspritzer auf ihrer weißen Weste haben, während auf der blutroten Weste der Amerikaner kein einziger weißer Faden zu finden ist.

Eine freie Presse und Meinungsvielfalt sind wichtig für die politische Willensbildung, also das, was gemeinhin Demokratie genannt wird. Wenn jedoch alle hochgejubelten Qualitäts-Medien nicht nur die gleichen Nachrichten bringen, sondern sie auch noch aus demselben Blickwinkel betrachten, ist das weder eine freie Presse noch Meinungsvielfalt, sondern schlicht und einfach Manipulation. Wenn sich die Blätter nur noch dadurch unterscheiden, daß darin andere Möbelhäuser inserieren, ist es wahrlich nicht schade, wenn sich der Blätterwald lichtet und die linksgrünen Redaktionen sich bei der Bundesagentur zur Verschleierung der Arbeitslosigkeit melden müssen.

Ob SPIEGEL, WELT, ZEIT, SÜDDEUTSCHE, FAZ - es sind Untote, zombiehafte Gestalten einstiger Größe, die sich einreihen können bei PRAWDA und NEUES DEUTSCHLAND. Sie haben sich überlebt, sind nicht mehr meinungsbildend, sondern nur noch meinungsunterdrückend. Für die Einheitsmeinung genügt die BILD völlig, die hat wenigstens nicht den intellektuellen Anspruch, denen die genannten Blätter sowieso schon lange nicht mehr gerecht werden.

20. April 2014

Ach ja, die Ostermärsche... Über Jahre hinweg sind die Ostermarschierer nur milde belächelt worden, erschien der Frieden so sicher wie nie. Umzingelt von Freunden, hat man uns erklärt, und deshalb die Bundeswehr zu einer Armee umgebaut, die zwar weltweite Söldnereinsätze bewältigt, aber nicht mehr zur Landesverteidigung fähig ist. Jetzt haben unsere amerikanischen Freunde und Abhörspezialisten in der Ukraine einen neuen Krisenherd geschaffen, der irgendwie bedrohlich nahe liegt und gleichzeitig wieder das Angedenken an "den bösen Iwan" weckt, der jederzeit bei uns einmarschieren kann. Dabei steht GI Joe noch immer in unserem Land, seit 1944. Nur die Russen haben ihre Besatzungszone in vorbildlicher Vertragstreue geräumt.

Dreht Putin der Ukraine den Gashahn ab? Fragen Sie doch mal die mehr als 300.000 deutschen Rentner, Hartz-IV-Empfänger oder Studenten, denen die deutschen Versorgungsbetriebe Strom, Wasser, Gas und alles andere abdrehen, gnadenlos, wegen unbezahlter Rechnungen. Dafür gibt es einen eigenen Berufsstand, den Sperrkassier, der nach einem letzten Versuch, die Rechnung einzutreiben, den weiteren Bezug sperrt. Zum Glück hat die Putsch-Junta in Kiew gute Freunde, die deren Gasrechnung begleichen können. Wenn nur die Firma SUNIMEX jene Prozente, die sie unberechtigt auf Wunsch der ordenbehangenen Kanzlerin auf die deutsche Gasrechnung aufschlägt, statt nach Tel Aviv nach Moskau überweist, würde das für die Ukraine völlig ausreichen.

Die Welt ist nicht nur Obama-Schwarz und Putin-Weiß, es gibt noch Schlimmere und noch Bessere. Die deutsche Kanzlerin wäre derart anthrazit-schwarz, da kann man schon gar nicht mehr von Hautfarbe sprechen. Lichtgestalten sind hingegen sehr schwer zu finden, vor allem in den demokratischen Staaten. So einhellig, wie Ahmadinedschad von diesen Herrschaften gehaßt worden ist, muß er wohl eine Lichtgestalt gewesen sein. Aber dieses Kriterium ist nicht ganz eindeutig, Kim Jong Un... Ach nein, auf den schimpfen ja weniger die Politiker, über ihn amüsieren sich mehr die Journalisten. Die genießen es, wenigstens auf einen Politiker ungestraft schimpfen zu dürfen.

19. April 2014

Da haben die Diplomaten einen wunderschönen Plan für die Ukraine ausgehandelt, aber ganz vergessen, wer den Plan ausführen soll. Die pro-russischen Freiheitskämpfer sollen entwaffnet werden, zu Gunsten der ukrainischen Putschisten-Junta. Nun ja, die Lösung ist ganz einfach: Rußland schickt sechs Panzerdivisionen in die Ostukraine, um alle Irregulären zwischen Donezk und Odessa zu entwaffnen. Diese Irregulären werden in die russische Armee übernommen, als Heimatschutzverbände der russischen Ukraine. Zum Ausgleich rücken in die Westukraine sechs polnische Divisionen ein, die wiederum die Reste der ukrainischen Armee entwaffnen und Heimatschutzverbände der polnischen Ukraine aufstellen. Transnistrien, das an das russische Odessa angrenzt, gliedert sich Rußland an, dafür tritt Moldawien der NATO bei und wird ein neues Eurograb in der EUdSSR.

Bei dem Fährunglück in Korea stand die Dritte Offizierin auf der Kommandobrücke, der Kapitän hatte Besseres zu tun. Immerhin hat der Kapitän es noch geschafft, allen Passagieren aufzutragen, die Ruhe zu bewahren, dort zu bleiben, wo sie sind, und so dem Kapitän den Fluchtweg freizuhalten, damit der rechtzeitig von Bord gehen kann, bevor das Schiff untergeht. Die diensthabende Kommandeuse soll ein Wendemanöver befohlen haben, die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt. Gegen den Kapitän wurde Haftbefehl erlassen, gegen die Offizierin wird ermittelt. Der stellvertretende Direktor der Schule, deren Schüler die meisten Passagiere an Bord gestellt hatte, war vom Schiff gerettet worden und hat sich erhängt.

Japan schaltet seine Kernreaktoren wieder an. Das Land ist auf diese Stromerzeuger angewiesen. Zudem liegt Fukushima auf der anderen Seite der Welt, also gegenüber dem Berliner Kanzleramt. Folglich ist es richtig, daß eine gewisse Trulla aus der Uckermark eigenmächtig entschieden hatte, die deutschen Atomreaktoren abzuschalten. Die japanischen Atomkraftwerke sind die sichersten der Welt, die können unbesorgt wieder ans Netz gehen. Und die Herrschaften von TEPCO sind absolute Profis, die mit dem Gerät verantwortungsvoll umgehen.

Der algerische Präsident Abdelaziz Bouteflika wurde in seine vierte Amtszeit gewählt. Der Herr sitzt im Rollstuhl, er konnte bei keiner einzigen Wahlkampfveranstaltung auftreten. Die Wahlbeteiligung lag nach amtlichen Angaben bei 51,7 Prozent, davon haben sich 81,5 Prozent für den alten Herrn entschieden. Das ist nicht anders als in Vierzonesien, wo so viele Leute Merkel wählen, ohne zu wissen warum. Was Bouteflika für Algerien tut? Nichts, er sorgt nur dafür, daß alles so bleibt, wie es ist. Damit tut er immerhin mehr für sein Land als Merkel, denn die schafft noch das Geld der deutschen Steuerzahler außer Landes.

18. April 2014 - 1 US-Dollar = 1,416 Deutsche Mark - Gold: 1.832,20 DM - Rohöl: 146,20 DM

1 Dollar 1913 = 62,62 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 10,78 Euro

Man sieht von Merkel nichts, man hört von Merkel nichts, und sie hat auch schon lange keinen Preis oder Orden bekommen. Nicht, daß es mich stören würde, wenn die bunte Kanzlerin so offenkundig gar nichts mehr tut, schließlich ist das Wetter jetzt auch besser. Aber irgendwie zahlen wir doch für dieses Hosenanzugobjekt im kohlgemäß dimensionierten Kanzleramt. Selbst, wer nur Branntwein- und Vergnügungssteuer entrichtet, ist ein Steuerzahler. Ein bißchen mehr Gegenleistung als das Land verkommen zu lassen und gelegentlich auf Weltreise zu gehen, wäre da schon von Nöten.

Der neue starke Mann in der zerfallenden Ukraine ist offenbar Olexandr Turtschynow. Ob er einen israelischen Zweitpaß hat, wie Arsenij Jazenjuk, ist mir nicht bekannt. Turtschynow ist der Übergangspräsident der Putschisten-Regierung, am 25. Mai soll ein Nachfolger und damit ordentlicher Präsident gewählt werden. Immerhin, Turtschynow nutzt die Zeit, die ihm beschieden ist, um Truppen auf das eigene Volk schießen zu lassen. Oder ist das gar nicht sein eigenes Volk? Jedenfalls tut der Mann alles, um einen Bürgerkrieg anzufachen.

Hoffen wir, daß es nicht zum Schlimmsten kommt! Was das wäre? Putin besteht darauf, daß Deutschland endlich seine Verpflichtungen aus dem Friedensvertrag von Brest-Litovsk einhält und die lästige Westukraine übernimmt. Die an Bodenschätzen reiche und industrialisierte Ostukraine fällt nach diesem Vertrag an Rußland.

Wo sind die alten Kommentare geblieben? Im geschützten Archiv natürlich!

Aber das ist nur noch mit Paßwort zugänglich - dank eines lästigen Denunzianten.



Mein neuestes Buch - für 18,- Euro in Ihrer Buchhandlung

ISBN 9-783839-169254

Sie wollen es signiert und mit Widmung?

© MichaelWinkler

Meine
Bücherliste


Hauptseite / Der aktuelle Pranger