Der Tageskommentar

20 * Z + L + M * 14
Zieh Leine, Merkel!

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Hier werden aktuelle Tagesereignisse kommentiert. Ich schreibe spontan und zu allem, zu dem ich meine, einen Kommentar abgeben zu müssen. Ältere Tageskommentare befinden sich im Archiv, das allerdings nur mittels Paßwort zugänglich ist.

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21. Dezember 2014

Als Weihnachtsüberraschung bombardiert Israel mal wieder das Gaza-Ghetto. Angeblich mußte ein "Raketen-Überfall" auf Süd-Israel vergolten werden. Auch aus Deutschland gibt es noch ein paar letzte Meldungen: 85% der Bevölkerung sind unproduktiv und liegen den restlichen 15% auf der Tasche. Jene 15%, die ihr Geld im Schweiße ihres Angesichts verdienen, sympathisieren mit PEGIDA. Klar, daß man großzügig ist, wenn man nur das Geld anderer Leute einsteckt. Ich habe noch nie einen klassischen "Malocher" gesehen, der noch mehr "Zuwanderung" und noch mehr Mittel für "Flüchtlinge" gefordert hat. Dafür solidarisieren sich der Zentrale Empörungsrat und der Zentralrat der Muslime. Sie wollen den Deutschen vorschreiben, gegen was diese protestieren dürfen. Dabei könnte dieser Herr Schuster vom Zentralrat der Juden doch dafür sorgen, daß Flüchtlinge nach Israel dürfen. In Anbetracht der Geschichte wären gerade die Juden verpflichtet, den Opfern von Krieg und Gewalt großzügig zu helfen. Wie vielen Flüchtlingen hat Israel seit seinem Bestehen Asyl gewährt? Keinem Einzigen! Aufgenommen werden dort ausschließlich Juden. Vor diesem Hintergrund hören wir uns doch gerne die Belehrungen des Zentralen Empörungsrats über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus an.

Damit will ich es genug sein lassen. 2014 liegt zum größten Teil hinter uns. Dieses Jahr haben uns die Amerikaner die Ukraine-Krise und den Islamischen Staat im Irak und in Syrien beschert. Die Sanktionen gegen Rußland schaden vor allem der europäischen Wirtschaft und kosten hierzulande Aufträge und Arbeitsplätze. 2014 war eindeutig schlechter als 2013, aber ziemlich sicher war es besser, als 2015 werden wird. Die Werbeträgerin der quietschbunten Jacken des Designers Tsu Eng hat wie immer nichts getan und keine einzige Krise gelöst. Aber sie hat ein paar schöne Fernreisen auf unsee Kosten absolviert.

Aber nun erst recht:

Ich wünsche allen Lesern ein geruhsames Weihnachtsfest,
besinnliche Tage zwischen den Jahren,
einen guten Start und ein erfolgreiches, gesundes 2015!

20. Dezember 2014 - 1 US-Dollar = 1,600 Deutsche Mark - Gold: 1.912,83 DM - Rohöl: 90,22 DM

1 Dollar 1913 = 57,85 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,26 Euro

Hacker haben den Filmkonzern Sony angegriffen und mit Erfolg verhindert, daß dieser eine Satire über Nordkorea in die Kinos bringt (Titel: "The Interview"). Die US-Bundespolizei FBI macht Pjöngjang dafür verantwortlich. Nordkorea bewege sich "außerhalb der Grenzen des akzeptablen Verhaltens von Staaten", kommentiert das FBI diesen Angriff. Als damals der Virus "Stuxnet" gegen den Iran eingesetzt worden ist, für den Tel Aviv verantwortlich zeichnete, hat niemand erklärt, daß sich Israel damit "außerhalb der Grenzen des akzeptablen Verhaltens von Staaten" bewege. Es ist halt doch etwas anderes, wenn ein Schurkenstaat so etwas macht oder Nordkorea.

Andere Hacker haben in einem deutschen Stahlwerk einen Hochofen unter ihre Kontrolle gebracht. Die Verantwortlichen in dem Stahlwerk seien nicht mehr in der Lage gewesen, den Hochofen herunterzufahren, außerdem führte der Einbruch der Hacker zum Ausfall ganzer Systeme der Anlage. Das klingt ja ganz nett, nur - wieso hängt ein Rechner, der einen Hochofen steuert, am Internet? Muß der E-Mails empfangen? Ein Steuerprogramm für industrielle Zwecke arbeitet mit speziellen Schnittstellen und Datenformaten, die ein Außenstehender in aller Regel nur erfährt, wenn er Zugang zur Programm-Dokumentation erhält. Wenn also ein Hacker da etwas manipuliert, drängt sich mir der Verdacht auf, daß ein frustrierter ehemaliger Programmierer mitgeholfen hat. Bleibt immer noch die Frage, wieso die Produktionsrechner überhaupt aus dem Internet zu erreichen sind. Da hat vermutlich ein "Schlipsträger" eine gute Idee gehabt und an der falschen Stelle gespart.

Der Kiewer Jazenjud lästert wieder einmal über Putin. Ja, sicher, das darf er, das ist sein intellektuelles Niveau. Wenn jedoch die merkeldeutschen Lügenmedien solche Äußerungen aufnehmen und verbreiten müssen, zeigt das, daß sie nicht informieren, sondern manipulieren wollen. Die Ansichten dieses Putschisten sind irrelevant, er richtet gerade die Ukraine wirtschaftlich zu Grunde. Die Regierung des Jazenjuden und seiner Komplizen haben über dieses Land nur Not, Elend und Tod gebracht. Wahrlich ein guter Grund, uns mit dessen Meinungen zu beglücken.

Es gibt in Merkeldeutschland keine Zensur, Journalisten sind auch nicht von den Geheimdiensten oder sonstwem gekauft. Aber es gibt Meinungen des Volkes, die in den Medien nicht diskutiert werden, und es gibt Ereignisse, über die in den Medien nur gefärbt berichtet wird. Die Meinungsmacher haben sich auf einen Konsens verständigt, was zulässig und was unzulässig ist. Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, das ist Originalton n-tv. Einen solchen "Konsens", was zulässig ist und was nicht, gab es einst in der DDR, im Irak oder in der Sowjetunion. Unsere "Meinungsmacher" sind sich einig in der Ablehnung von Faschismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit. Was Faschismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit ist, entscheiden die "Meinungsmacher" nach eigener Machtvollkommenheit. Das führt mittlerweile dazu, daß die "Meinungsmacher" keine Meinung mehr "machen", sondern Ablehnung und Unglauben erfahren.

Allen Pressehuren, die immer noch glauben, sie würden die Meinung in diesem Land bestimmen, sei ein kleines Gedicht von Wilhelm Busch gewidmet. Die zugehörigen Zeichnungen mögen Sie bitte selbst nachschlagen:

Wenn einer, der mit Mühe kaum,
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint, daß er ein Vogel wär -
so irrt sich der!

Bliebe noch der Link auf n-tv, damit Sie mir deren Arroganz auch glauben. So langsam bricht offenbar auch bei den Lügenmedien die Panik aus. Wobei diese Panik finanzieller Natur ist, weil diesen Herrschaften die Leser in Scharen davonlaufen.

In eigener Sache: Dies ist der letzte reguläre Tageskommentar für dieses Jahr. Morgen folgt noch ein Weihnachtsgruß. Da laut dem bislang unfehlbaren Eichelburg-Orakel ruhige Weihnachtstage bevorstehen und bis ins Frühjahr hinein wenig passieren wird, dürfte es kaum einen Grund geben, bis Dreikönig wieder etwas zu kommentieren. Aber selbst der größte Guru kann sich mal irren, sollte also zu Weihnachten der Musel-Terror ausbrechen, mit abstürzenden Flugzeugen, oder unsere liebenswürdigen Zuwanderer anfangen, uns zu zeigen, daß Gott groß ist, werde ich das natürlich aufgreifen.

19. Dezember 2014 - 1 US-Dollar = 1,592 Deutsche Mark - Gold: 1.908,13 DM - Rohöl: 87,44 DM

1 Dollar 1913 = 57,98 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,23 Euro

Pädastian Pädathy - Wer mag sich hinter diesem Namen verbergen? Auf jeden Fall ein Volldemokrat, der sich keiner Schuld bewußt ist und deswegen an die Öffentlichkeit geht. Er wurde ja nur legales Material gekauft und die Staatsanwaltschaft überlege bereits, das Verfahren gegen ihn einzustellen. Er - Sebastian Edathy, so heißt er wirklich - ist der einzig Unschuldige. Dabei ist er doch ein verdienter Nazi-Jäger, der damals im NSU-Vertuschungsausschuß das große Wort geführt hat. Selbstmittleid, Selbstbeweihräucherung, Arroganz und absolute Uneinsichtigkeit gegenüber den eigenen Fehlern - der Herr ist ein Musterdemokrat, wie er im Lehrbuch steht. Ein Mann, den die zukünftige Monarchie nur zu gut brauchen kann - als abschreckendes Beispiel.

Nachdem die USA jetzt in anderen Weltteilen wüten, benötigen sie Kuba als Bösewicht nicht mehr. Deshalb will der oberste Kriegsherr in Washington wieder diplomatische Beziehungen mit der Insel aufnehmen. Das muß er schon allein deswegen, damit China sich nicht zum neuen Sponsor Kubas aufschwingt. Kuba war mal der Misthaufen im amerikanischen Vorgarten, sowjetisches Einflußgebiet, ein unversenkbarer feindlicher Flugzeugträger. Die Kubaner haben damals die Weltrevolution exportiert. Damals, als kubanische Soldaten revolutionäre Bewegungen unterstützt haben. Die Amerikaner haben das gelernt, heute sind es Firmen wie Blackwater, die weltweit Revolutionen und Putschisten unterstützen. Im Auftrag und auf Rechnung des Pentagon, natürlich. In nur einem Jahr haben diese Söldner einen scheinbar stabilen Staat wie die Ukraine an den Rand des dritten Weltkriegs gemordet. Wobei es natürlich hilfreich war, dort einen Jazenjud zu installieren.

Im Reich Sultan Erdogans des Großprächtigen herrscht absolute Pressefreiheit. Jeder Journalist, der Erdogans Meinung und Ansichten verbreitet, darf das in aller Freiheit tun. Wer dagegen anderer Meinung ist, der ... Nun, lassen Sie es mich so ausdrücken: Wer kein Journalist mehr ist, braucht auch keine Pressefreiheit. Das ist nicht anders als in Merkeldeutschland. Da darf auch jeder Journalist frei entscheiden, die offiziellen Lügenmärchen zu verbreiten oder sich einen anderen Beruf zu suchen.

18. Dezember 2014 - 1 US-Dollar = 1,580 Deutsche Mark - Gold: 1.881,93 DM - Rohöl: 89,66 DM

1 Dollar 1913 = 57,63 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,07 Euro

Der katholische Hochschulpfarrer der TU Dresden, ein Mann mit Namen Hose, betet zu Gott, daß es nicht zu einem Kreuzzug im Abendland kommen möge. Er möchte, daß jeder Flüchtling hier aufgenommen wird. Natürlich meint der Herr Hose damit PEGIDA. Nun, auch die Anstellung an einer Hochschule bewahrt nicht davor, weltfremde Ansichten zu vertreten. Die weltweit bedrängteste Religion ist das Christentum, das vor allem in islamischen Ländern Repressalien, Unterdrückung und Verfolgung ausgesetzt ist. Das Gehalt des Herrn Hose bezahlen nicht irgendwelche Flüchtlinge, sondern die Menschen, die bei PEGIDA auf die Straße gehen. Die Gegner dieser Bewegung, die sogenannten Gutmenschen, liegen hingegen allesamt dem Staat, der Bevölkerung und den Steuerzahlern auf der Tasche. Sie sind nicht produktiv tätig, genau wie Herr Hose. Die Mehrzahl der "Flüchtlinge" stammen nicht aus den Ländern, in denen die Amerikaner die staatlichen Strukturen zerstört haben, sondern aus Ländern wie Tunesien und Marokko, in denen es keinen Bürgerkrieg gibt. Dort gibt es zudem kaum noch Kriminelle, Geisteskranke und sonstige das Zusammenleben störende Menschen, da man diese als "Flüchtlinge" nach Europa abgeschoben hat. Kein Wunder, daß diese Art "Flüchtlinge" bei uns sehr schnell in den Gefängnissen landen. Da kann man dem Herrn Hose leider nur sagen: diese Gebete gehen voll in die Hose.

Es ist schon interessant, daß zum einjährigen Jubiläum der aktuellen großen Koalition sogar n-tv schreibt, die Kanzlerin mache nichts. Die stellen das allerdings so dar, als sei dies das Geheimnis ihres Erfolgs. Na gut, wer nichts tut, macht auch keine Fehler, heißt es. Vor Gericht nennt man das hingegen unterlassene Hilfeleistung. Der Amtseid verlangt außerdem Aktivität, denn nur so kann man den Nutzen mehren und Schaden abwenden. So gesehen, versagt Merkel auf der ganzen Linie, aber das schreibt die zur Hofberichterstattung verkommene Propagandapresse natürlich nicht.

16 osteuropäische Länder freuen sich über die neue Zusammenarbeit mit China. Vor vielen Jahren gehörten diese Länder zum Imperium der Sowjetunion; nach dem Fall des Eisernen Vorhangs lockte der amerikanische Dollar. Der lockt zwar noch immer, doch haben die Amerigauner in ihren diversen Kriegen derart viele davon verpulvert, daß sie mit dem Nachdrucken nicht mehr nachkommen. Richtig viele Dollar besitzt hingegen China. Sogar so viele Dollar, daß China damit trefflich das Spiel des Dollar-Imperialismus treiben kann. China kauft, investiert und finanziert - getreu dem Motto: Use them or loose them. China ist weise genug, seine Dollar zu nutzen. Der Westen versucht derzeit, Rußland mit Sanktionen zurückzudrängen. Er ist jedoch zu schwach, das dabei entstehende Vakuum zu füllen. Davon profitiert China.

Griechenland bastelt an einer Regierungskrise. Die Wahl eines neuen griechischen Staatspräsidenten ist im ersten Anlauf gescheitert, der zweite findet am 23. Dezember statt. Wenn im dritten Anlauf, am 29. Dezember die Wahl nicht gelingt, muß das Parlament neu gewählt werden. 160 von 295 Abgeordneten haben für den Kandidaten gestimmt. Im ersten und zweiten Wahlgang sind 200 Abgeordnete nötig, im dritten Wahlgang genügen 180 Abgeordnete. Die Regierung verfügt über 155 Stimmen. Wie es aussieht, fängt dort das neue Jahr gleich richtig gut an.

17. Dezember 2014 - 1 US-Dollar = 1,564 Deutsche Mark - Gold: 1.868,83 DM - Rohöl: 87,03 DM

1 Dollar 1913 = 57,81 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,00 Euro

Korantreue Muslime in Pakistan, landläufig als "Taliban" bekannt, haben wieder einmal vorgeführt, daß Gott groß ist. Sechs gottesfürchtige Meuchelmörder sind in eine Schule eingedrungen und haben dort zur höheren Ehre Allahs über hundert Kinder und Jugendliche hingemetzelt. Das Attentat wurde als Racheakt gegen die Regierung deklariert, die Schule wurde ausgewählt, weil sie der Armee gehört. Die Grausamkeit mag nicht religiös motiviert gewesen sein, doch gerade die mörderische Religion war es, welche die Attentäter zu einer derartigen Grausamkeit gegenüber Unschuldigen befähigt hat.

Im fernen Australien hat ebenfalls ein korantreuer Muslim ein paar Geiseln genommen. Zwei Menschen hat er umgebracht, bevor die Polizei ihn ausschalten konnte. Der Herr stammte aus dem Iran, war mithin Schiit, hat aber trotzdem eine schwarze Fahne mit dem islamischen Glaubensbekenntnis ins Fenster gehängt, die Flagge des sunnitischen Islamischen Staates. Der 50-Jährige kam 1996 nach Australien und genoß seither Asyl. Nach eigenen Angaben ist er aus dem Iran geflohen, weil ihm vorgeworfen wurde, den Islam zu liberal ausgelegt zu haben. Eine andere Geschichte spricht von 200.000 Dollar veruntreuter Kundengelder. In Australien hat der geschätzte Asylant eine dicke Strafakte angesammelt, wegen sexueller Übergriffe, Beihilfe zum Mord und Beleidigung australischer Bürger. Man könnte auch sagen, er habe Australien während der gesamten Dauer seines Aufenthalts kulturell bereichert.

Angesichts solcher Vorfälle auf der ganzen Welt kann man die Sorgen der Deutschen sicher verstehen, die sich auch in Form der PEGIDA oder HOGESA äußern. Zugewanderte Intensivtäter islamischen Glaubens beschäftigen die Polizei, die Lügenmedien kommen kaum noch damit nach, diese "Einzeltäter" totzuschweigen. Der Begriff "Kopftreter" bezeichnet Muslime, die ihre grausamen Machtphantasien an Ungläubigen austoben. Eisbären und freikriechende Giftschlangen eignen sich nun mal nicht als Haustiere, und die wenigsten Leute hängen sich ein Hornissennest ins Wohnzimmer. Wenn es weltweit genau eine Religion gibt, die unablässig Konflikte hervorruft, wie sinnvoll ist es dann, sich diese Religion und damit die Konflikte ins Land zu holen? Und wenn jemand gezielt Angehörige dieser Religion ins Land holt, sie beschützt und ihnen Vorzugsbehandlung gewährt, sollte man da noch an Dummheit glauben oder nicht viel mehr von böser Absicht ausgehen?

16. Dezember 2014 - 1 US-Dollar = 1,572 Deutsche Mark - Gold: 1.900,12 DM - Rohöl: 89,00 DM

1 Dollar 1913 = 58,46 heutige Dollar - 1 Goldmark 1913 = 11,18 Euro

SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas hat offenbar ein gewaltiges Problem mit der Demokratie. Er empfindet die freie Meinungsäußerung von Wählern und Steuerzahlern als "abscheulich" und als "Schande für Deutschland". Freiheit ist für diesen Herrn vermutlich die Unterdrückung der Andersdenkenden. Sein Gehalt wird übrigens nicht von jenen Gutmenschen bezahlt, die selbst dem Staat als Beamte oder sonstige Zahlungsempfänger auf der Tasche liegen, sondern von jenen Menschen, die wirklich arbeiten und echte Sorgen haben. "Ich habe kein Verständnis für das, was zur Zeit auf deutschen Straßen geschieht", tönt dieser Vorzeige-Demokrat. Und er legt noch mit einer Lüge nach: Die Mehrheit der Gesellschaft sei hilfsbereit und heiße Flüchtlinge in Deutschland willkommen. "Das ist der Inhalt des christlichen Abendlandes - und ganz sicherlich nicht, auf die Straße zu gehen, um gegen Leute zu demonstrieren, die gerade alles verloren haben." Alles verloren? Die Leute, die in Deutschland ankommen, haben tausende Dollar für Schlepper bezahlt. Und insbesondere die jungen Herren aus Afrika haben gar nichts verloren, sondern ihr eigenes Land feige im Stich gelassen, um hier das abzugreifen, was zu Hause nur gegen Arbeit zu haben wäre. Das Einzige, was diese Leute wirklich verloren haben, sind Schamgefühl und Anstand. Deswegen passen sie bestimmt gut zu Minister Heiko Maas.

Angela Merkel schlägt in dieselbe Kerbe. "In Deutschland gibt es zwar die Demonstrationsfreiheit. Aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Länder zu uns kommen." Zehntausende besorgter Bürger sind also "Hetzer" und "Verleumder", wenn sie nicht einsehen wollen, die Früchte ihrer Arbeit Fremden zu überlassen. Besorgte Bürger hören das, was Haßprediger ihren Gläubigen einreden, besorgte Bürger sehen, wenn korantreue Moslems in den "heiligen" Krieg ziehen, um andere Menschen gnadenlos abzuschlachten. Besorgte Bürger merken, wenn sich "der nette Moslem von nebenan" plötzlich radikalisiert, seiner Frau das Kopftuch aufzwingt, neuerdings im Kaftan auftritt und sich einen Bart wachsen läßt. Bliebe nur noch zu sagen, daß die Genossin Staatsratsvorsitzende bei ihrer Hetzrede gegen die Demokratie ein weinrotes Jackett getragen hat. Da sie nur im Brustbild zu sehen war, kann ich nur vermuten, daß es ein Stück des Stardesigners Tsu Eng gewesen war.

Hartmut Mehdorn gibt auf. Er wirft den Chefposten des Pannensimulations-Flughafens Berlin-Brandenburg hin. Er hat wieder einmal, wie zuvor bei der Deutschen Bahn und der Air Berlin, großes Chaos angerichtet und nichts auf die Reihe gebracht. Er versieht seinen Posten jedoch noch kommissarisch, bis ein Nachfolger gefunden wird, längstens bis zum 30. Juni 2015. "Ich bedauere meinen Rücktritt persönlich sehr, da er weder meinem Pflichtbewußtsein noch meinen persönlichen Zielen entspricht." Der Schritt sei "in Abwägung der Gesamtlage" notwendig geworden. Ah ja. Ja, wir können stolz auf unsere Super-Manager sein: Middelhoff, Schrempp, "Sommer", Eszer", Mehdorn... Sobald einer namentlich bekannt wird, schadet das dem Unternehmen und der deutschen Wirtschaft. Nieten in Nadelstreifen, so lautete mal ein Buchtitel.

15. Dezember 2014

Keine Sorge, ich bin nicht übergeschnappt. Dieses Spruchband ist meine Empfehlung für die PEGIDA-Kundgebungen. Es sind schließlich Moslems, die das Existenzrecht Israels bestreiten. Es sind Moslems, die hierzulande mit Spruchbändern herumlaufen, auf denen gefordert wird: "Juden ins Gas!" Und es sind Moslems, die rufen: "Jude, Jude, feiges Schwein!" Wenn wir massenhaft Judenfeinde ins Land lassen, gefährden wir so den Fortbestand des jüdisch-christlichen Abendlands. Wer will PEGIDA noch Rassismus vorwerfen, wenn dies auf den Plakaten steht? Etwa der unsägliche NRW-Minister Jäger? Der Spruch ist nicht rechtsradikal und verbotene Symbole werden auch nicht gezeigt. Eines ist er jedoch: antisemitisch. Die Feinde Israels sind schließlich allesamt Semiten. Aber ich denke, das wird man nicht so eng sehen.

Der Auftrieb in Vorra war beachtlich: Gleich drei evangelische Kragenbären rückten zum Betroffenheitsgottesdienst an, mit dem Nürnberger Regionalbischof an der Spitze. Dank der vielen Zugereisten war die evangelische Dorfkirche zum ersten Mal seit langer Zeit gerammelt voll, die Kameraleute des Propaganda-Fernsehens mußten sich da richtig durchquetschen. Anschließend bildete sich eine Menschenkette um die Brandstätte, um diese symbolisch zu beschützen. Beschützen? Wovor? Vor dem Wiederaufbau? Ein bißchen unüberlegt war diese Aktion, genau wie die Leute vom Verfassungsschutz, die "Asylat" geschrieben haben, statt "Asyl" oder "Asylant". Immerhin, die Beamten haben dazugelernt, früher haben sie nicht mal das Hakenkreuz richtig hinbekommen. Die Sonderkommission der Polizei, die in diesem Fall nichts herausfinden soll, wurde inzwischen von 20 auf 30 Mann aufgestockt. Für Propaganda ist der BRD eben nichts zu teuer. Im Fall Mannichl wurde trotz allen Aufwands auch nichts herausgefunden.

Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe hat sich bei der vorgezogenen Parlamentswahl mit seiner Regierungskoalition die Zweidrittelmehrheit im Abgeordnetenhaus gesichert. Damit haben sich die Japaner für noch mehr "Abenomics" entschieden, also mehr Staatsausgaben und höhere Verschuldung. In der Staatsverschuldung hält Japan unangefochten den Weltrekord. Das Ziel der Regierung ist der Anstieg der Inflation als einzige Möglichkeit, die Staatsverschuldung zu reduzieren. Japan ist vor allem bei seiner eigenen Bevölkerung verschuldet, eine hohe Inflation geht demnach mit der systematischen Vernichtung der Sparguthaben einher. Das große japanische Experiment soll herausfinden, wie viel Enteignung sich die Menschen gefallen lassen. Wenn das Experiment gelingt, wird es in Europa wiederholt. Die Japaner selbst sind dabei zu resignieren, denn die Wahlbeteiligung war ebenfalls rekordverdächtig niedrig.

12 Prozent der Franzosen finden Francois Hollande gut, dagegen findet Angela Merkel 72 Prozent Zustimmung im Nachbarland. Wobei, als Franzose fände ich es ebenfalls gut, daß Merkel nebenan haust und nicht im eigenen Land. Leider bringen solche Umfragen nichts. Im alten Athen war das ganz anders, da gab es eine Umfrage namens "Scherbengericht". Würde ein solches bei uns abgehalten werden, erführe die Demokratie einen ungeahnten Aufschwung, weil zahlreiche Wahlverweigerer zu den Urnen eilen würden, um für Angela Merkel zu stimmen.

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